FORTISSIMO: Bleib jung!

FORTISSIMO ist unser neues Projekt. Es ist eine Weiterentwicklung der „jomo shakes“ und basiert auf Erkenntnissen aus publizierten Forschungsarbeiten sowie Projekten von uns gemeinsam mit Forschungsinstitutionen, Partnern aus der Industrie sowie eigenen Erfahrungen. 

Wir verlieren im Laufe unseres Lebens einen Drittel unserer Muskelmasse. Dieser Muskelabbau ist vermeidbar mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training.

Molke ist eine Quelle für hochwertigste Proteine für den Muskelaufbau. Mit FORTISSIMO nutzen wir diese Molke und tun so nicht nur etwas Gutes für uns, sondern auch für die Umwelt.

Mehr Informationen zum Projekt findest du hier: http://www.fortissimo.life

Lerne unsere jomo shakes kennen

Doris liebt genussvolles, einfaches und ehrliches Essen, hat als Lebensmittelingenieurin viel wissenschaftliche und praktische Erfahrung im Bereich Ernährung und Technologie und als begeisterte CrossFitterin, Mountainbikerin und Jungunternehmerin weiss sie gesunde Snacks, welche auf leichte und praktische Art viel Frische und Energie liefern, sehr zu schätzen.

Lange suchte Doris nach einem proteinangereicherten Getränk, das ihre Ansprüche an Genuss, Gesundheit und Nachhaltigkeit erfüllt. Mit ihrer Produktidee stiess sie auf offene Ohren und begeisterte nicht nur die heutigen Produktionspartner, sondern auch ihre Geschäftspartnerin Janice. Sie entwickelte die: 

jomo shakes

Frische und leichte, laktosefreie Proteingetränke mit feinem Joghurtgeschmack und echten Zutaten, auf Basis von Schweizer Proteinen aus nachhaltiger Quelle. Fix-fertig bereit für den gesunden Genuss, im praktischen Trinkbecher.

Nachdem sie den ersten Schluck aus Versuchen der Entwicklungsrezeptur beim Produktionspartner Milchhof in Schaan geniessen konnte, war die Begeisterung gross und der Entscheid klar: die jomo shakes sind authentisch, schmecken super und entsprechen bezüglich ehrlichen und gesunden Zutaten, Convenience und Nachhaltigkeit genau ihren Vorstellungen.

Da Nachhaltigkeit in allen Bereichen und vor allem auch die Food Waste Reduktion ein zentrales Element von wood & field sind, freut es natürlich umso mehr, dass mit den jomo shakes ein Beitrag zur Food Waste Reduktion geleistet werden kann. Und, dass mit dem K3-Becher (Kunststoff-Karton-Kombination) von Greiner Packaging AG aus Diepoldsau eine praktische Verpackung gefunden werden konnte, die mit weniger Kunststoff und Recyclingkarton auskommt.

Aktuell sind die jomo shakes in zwei Sorten verfügbar: «voll Beeri» und «voll Mocca».

Unser Beitrag zur Verringerung von Food Waste

Food Waste ist die vermeidbare Verschwendung von Lebensmitteln, die eigentlich für die menschliche Ernährung produziert wurden. Auch in der Schweiz ist Food Waste ein grosses Thema. Ein Drittel aller Lebensmittel geht verloren. Das sind 2’500’000 Tonnen oder 300 Kilogramm pro Person in einem Jahr! Wir haben uns gefragt: Was können wir dagegen tun?

Food Waste fällt in der gesamten Kette der Lebensmittelproduktion an: Beim Anbau auf dem Feld, als Verlust bei der Verarbeitung, beim Verkauf im Laden und nicht zuletzt beim Endkonsumenten im Kühlschrank.

Ein ganz grosses Thema im Bereich Lebensmittelverluste in der Schweiz ist Molke. Jährlich fallen rund 1.3 Millionen Tonnen Molke als Nebenprodukt in der Käseproduktion an. Die darin enthaltenen, hochwertigen Molkenproteine sind ernährungsphysiologisch sehr wertvoll, da sie viele bioaktive Funktionen aufweisen, wie zum Beispiel die Unterstützung der Muskelproteinbildung. Aber nicht nur für Proteine, sondern auch für Mineralstoffe wie Kalzium und Kalium ist Molke eine gute Quelle und enthält ausserdem nennenswerte Mengen der Vitamine B1 und B2. Seit jeher ist Molke als gesund bekannt, als mager und dennoch nahrhaft, zur Linderung von Verdauungsbeschwerden und zur Stärkung der Darmflora. Jedoch gelangt nur ca. 25% der Molke in die menschliche Ernährung. Der Rest wird für Tierfutter oder die Biogasproduktion verwendet.

Vielen Athletinnen und Athleten sind Molkenproteine sehr bekannt, als «Whey Proteine». Sie werden in grossen Mengen konsumiert, aber meist stammen sie nicht aus der Schweiz.

Die Nachfrage nach Protein-Produkten steigt, nicht nur bei Sportlerinnen und Sportlern. Dies bestätigt auch die jüngste Gemeinschaftsstudie «Consumers’ Choice 17» der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Gesellschaft für Konsumforschung GfK. Darin sprechen Experten vom «grossen Trend in der Lebensmittelbranche» und vom «Wachstumssegment des Jahres, mit einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von 62,2 Prozent».

Wie passt das zusammen: Verschwendung von Molke und gleichzeitig ein Trend nach immer mehr (Molken-)Proteinen in der Ernährung?

Wir finden: Gar nicht! Und hatten mit unserer daraus entstandenen Idee, ein Schweizer Molkenproteingetränk zu entwickeln und zu vermarkten gleich die Antwort auf die Frage, was wir gegen Food Waste tun können: die jomo shakes!

 

Zum Weiterlesen:
Food Waste in der Schweiz (foodwaste.ch)
WWF Food Waste Ziele Schweiz (wwf.ch)
Molke auf den Teller statt in den Trog (foodaktuell.ch)